Schadhafte Brustimplantate – die Continentale BKK unterstützt betroffene Frauen
Beim Thema schadhafte Brustimplantate der französischen Firma PIP unterstützt die Continentale BKK betroffene Versicherte.
„Zunächst einmal sollten die Frauen mit dem Arzt oder Krankenhaus klären, ob bei Ihnen Implantate der genannten Firma verwendet wurden“, so Henriette Nowienski, Leiterin Leistungsabteilung der Continentale BKK. Ist dies der Fall, so empfiehlt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte dringend die Entfernung dieser Implantate.
Bei der Kostenübernahme für Untersuchung, Entfernung und Wiederaufbau der Brust wird unterschieden, ob der ursprüngliche Eingriff medizinisch notwendig war, oder es sich um eine Schönheitsoperation gehandelt hat. Bei einer medizinisch notwendigen Operation, z.B. in Folge von Brustkrebs, übernimmt die Continentale BKK selbstverständlich alle anfallenden Kosten.
Handelte es sich jedoch um eine Schönheitsoperation, so müssen sich die Frauen aufgrund gesetzlicher Vorgaben an den Kosten der Implantat-Entfernung beteiligen. Wichtig ist auch hier, dass die Gesundheit der Patientinnen im Vordergrund steht. Daher erfolgt zunächst die medizinische Behandlung, dann die Kostenbeteiligung.
Sollten Sie betroffen sein, rufen Sie uns gerne an, um das weitere Vorgehen zu besprechen.
Kontakt:
Jeannette Loebert
Königstraße 84
58840 Plettenberg
Tel. 02391/60325-30
j.loebert@continentale-bkk.de
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